April 17

I see the bad moon arising…

Ich würde mir wünschen, jedem, der in Westeuropa lebt, eine doppelte (oder nur die Türkische) Staatsbürgerschaft hat und mit „evet“ gestimmt hat, ggf. die Zweite wegzunehmen und ihn in die Türkei abzuschieben. Wer Scheiße säht, soll Scheiße ernten. Sich hier in Freiheit zu bewegen und anderen in seinem „Heimatland“ per Abstimmung eine Diktatur unter Erdolf Kurdenslayer (#IrrervomBosporos) zu verschaffen, ist einfach abartig.

© HoGeSa

Kommentar von Lenz Jacobsen in der Zeit: Der Tod der türkischen Republik.

 

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April 13

Maker Faire© Vienna 2017

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Maker Faire© in Wien! Am 20. und 21.05. findet die Veranstaltung diesmal in der METAStadt statt. Angekündigt für dieses Jahr sind um die 900 Maker (2016: 240), die ihre Projekte an ihren Ständen präsentieren. Laut Veranstalter sind die Highlights dieses Jahr die Magic Candy Factory (wer auch immer das Video auf deren Startseite eingebunden hat, gehört geboxt), die einen 3D-Drucker für Süßigkeiten präsentieren und „Die Herde der Maschinenwesen“, eine Gruppe von Robotern aus Fahrradteilen. Da hatten sie letztes Jahr so ein Kapelle aus Robotern, die waren auch ganz nett, sicher interessanter für Kinder, aber auch für erwachsene Bastler beeindruckend, wie viel Zeit und Energie in das Projekt gesteckt wurde.

Logo Maker Faire Vienna

Dazu gibt es 50 Workshops, 38 Vorträge (2016: 32/27) und man kann an vielen Ständen selber was machen. Ich habe letztes Jahr zwei Hacklaces zusammengelötet, war eine nettes Spielzeug. Alles in allem fand ich die Veranstaltung durchaus interessant, natürlich decken die diesmal 900 „SelbermacherInnen, Kreativköpfe und Technik-enthusiastInnen“ ein breites Spektrum ab, 2016 von irgendwelchen komischen Alkohol-Misch-„Robotern“, die mich jetzt wenig fasziniert haben, über leicht verpeilte Hobby-Projekte, die vermutlich nicht über das Anfangsstadium hinwegkommen werden; Batik-Bärbel, die ihre selbstgetöpferten Ohrkerzen herzeigt bis hin zu wirklich coolen Sachen – entweder Leute, die richtig geilen Scheiß selber gemacht haben oder auch Hersteller von Gadgets, die aktuelle Technik schön und informativ präsentieren.

Die letzten beiden genannten Gruppen waren für mich auch der Grund, warum ich dieses Jahr wieder hin will. Es macht Spass, mit den Entwicklern oder ambitionierten Bastlern über ihre Ideen zu quatschen, die Projekte live zu begutachten und teilweise sogar ausprobieren zu können. Aber das ist halt mein Interessensgebiet, der Vorteil an der breiten Aufstellung ist, dass die Veranstaltung für die ganze Familie geeignet ist: Während die eine sich die 3D-Drucker anschaut, kann der andere sich ein Leder-Halsband klöppeln und die lieben Kleinen können sich derweil unter Anleitung einen Fusionsreaktor aus alten Computerteilen zusammenlöten.

© Samuel Colombo

Dieses Jahr soll der Schwerpunkt auf Virtual Reality liegen, ich weiß nicht, was es letztes Jahr offiziell war, aber ich würde auf 3D-Drucker tippen. Es macht sicher mal Spaß, VR auszuprobieren, ob man da jetzt außer Handy-am-Kopf-Befestigungsbrillen viel selbstgebautes sehen wird, wird sich zeigen. Als zweiten Schwerpunkt (wie viele Schwerpunkte kann man eigentlich haben?) geben die Veranstalter „Upcycling – Recycling – Rethinking“, einen Fokus auf Projekte, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen an. Ich denke, das macht durchaus Sinn, sich gerade in der recht schnelllebigen (drei L?) Technik-Szene auch mal damit zu beschäftigen, was mit dem Kram passiert, wenn er veraltet ist. So wie mein scheißteures IPad 1, dass nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen war, weil der Hersteller keinen Bock mehr darauf hatte. DANKE, APPLE!

Die Ticketpreise sind wirklich zivil, im Vorverkauf geht das Tagesticket für einen Erwachsenen bei 9,-€ los, das Familien-Wochenendticket für vier Personen kostet 27,-€, was immer noch OK ist, meiner Meinung nach. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass eine für 9€ am Freitag den Scout macht und dann am Samstag ihre Familie für 18€ herumführt oder so.

Wie dem auch sei, hier kommt noch ein Video von der Veranstaltung 2016, das gibt einen kleinen Überblick über das Event, dazu hat die Webseite auch noch ein paar Infos parat.

See you there!

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April 12

Tool-Tipp: Flowcharts auf draw.io

Ich wollte kürzlich ein Flußdiagramm machen, um ein paar Abläufe in einer Software zu verdeutlichen. Da ich das mit Office nur so meh hinbekommen habe, befragte ich die Ente und sie wies mich auf draw.io hin. Nachdem ich damit nun ein bisschen herumgespiet habe, kann ich es wirklich sehr empfehlen, zumal es gratis ist 🙂

Oberfläche draw.io

Man kann seine Flowcharts online bei diversen Cloud-Diensten wie Google oder Dropbox u.a. speichern. Die Oberfläche funktioniert nach etwas eingewöhnungszeit wirklich gut und bietet tatsächlich einige nette Atomatiken. Die Bibliothek von Symbolen ist wirklich umfangreich, so wie ich das sehe, deutlich umfangreicher als die Bordmittel von Office. Die schon erwähnten Automatiken machen das Leben etwas einfacher und ich habe keine Probleme mit der Stabilität (Firefox 52).

Hier noch ein Video, was in 82 Sekunden einen groben Überblick gibt, wobei es natürlich noch weitere Tutorials etc. zu dem Tool gibt.

 

April 10

Musike am Montag: Free Seat

A keyboard and an empty chair with headphones are placed in an urban space. A song is created in the moment for every person who takes a seat. This performance piece at Hermannplatz was an invitation to stop for a moment and dive into another realm within the public space. No explenation, no rules and no expectations were set, just a moment of encounter through music.YouTube-Beschreibung

PS: Mein Favorit aus der Serie. Obwohl… Blue war auch cool… Alles in allem: Schöne Sache!

PPS: Gefunden beim KFM, der auch noch ein paar Infos mehr hat.

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April 7

Der Gesundheitsminister warnt: Rauchen gefährdet ihre Gesundheit!

Ich weiß nicht, wer der größere Wixer ist: Die Fleischmütze, die sich schön von hinten ranmacht und dann mit dem Schlagstock draufhält oder der, der ihm ohne viel Hemmungen die Fresse poliert. Hemmungslos ist hier eh der richtige Begriff. Erstaunlich, wie viele „Kollegen“ da im Umfeld sind und keiner fühlt sich berufen, einzugreifen (ausser, um mit draufzuhauen). Die einzige Sorge der Polizistin scheint zu sein, dass jemand ihre Kollegen filmt, und nicht, dass sie gerade versuchen, einen Mann zum Krüppel zu schlagen.

Der Beamtshandelte mit der „festnahmebedingten Unordnung im Gesicht“

Leider werden die übereifrigen Freunde & Helfer mit wenig Folgen rechnen müssen, wie in einem Beitrag auf Fakebook schön erläutert wird. „Kein Freund, kein Helfer – Polizeigewalt in Deutschland“ (A). (Normal würde ich nicht Fakebook zitieren, aber die haben ordentlichen Quellenangaben und alles, vermutlich haben sie sich bei der Plattformsuche verlaufen 😉 )

Da hilft auch alles „entsetzt sein“ der Führungsmannschaft oder der Politiker nichts. Wenn man in einer normalen Firma so eine Nummer abzieht, geht man fristlos, da kann man dan hinterher auf Wiedereinstellung klagen, wenn sich das Video als Fake herausstellen sollte. Bei der Rennleitung wird man in den Innendienst versetzt, wo mann dann, vermutlich bei vollen Bezügen, Papierkram erledigt.

Übrigens: Immer fleissig filmen, wenn die Rennleitung amtshandelt! Die Freunde und Helfer hatte der StZ vorher nämlich folgendes Berichtet:

Zunächst kam es jedoch zu einer verbalen Auseinandersetzung zu einer Tätlichkeit seitens des 35-Jährigen gegenüber einem 28 Jahre alten Polizeibeamten. Im Verlauf der Auseinandersetzung stürzten beide und der Beamte schlug mit dem Kopf auf dem Bordstein auf. Dieser erlitt hierbei leichte Verletzungen und konnte das Krankenhaus wieder im Laufe des Vormittags verlassen. Gegen den 35-Jährigen werden nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte die Ermittlungen aufgenommen.Stuttgarter Zeitung / Polizei

PS: Quelle für das SEK Zitat: „Dann gelte der alte Polizeikodex der „festnahmebedingten Unordnung im Gesicht“ – natürlich alles streng nach Recht und Gesetz.“

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April 4

Vimeo-Startseitenfund: Downward Dog.

Ich war seit langem mal wieder auf Vimeo und wirklich überrascht, dass ein Videoportal auf der Startseite auch gute Videos haben kann und nicht nur so Bibi-Prank-Scheiße für die bildungsfernen Schichten. Schön.

Hier eines von denen, die mir gefallen haben:

(Achtung, möglicherweise nicht ganz Happy-Peppi.)

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April 3

Musike am Montag – Kirchturmkandidaten von Jan Delay

Aktueller denn je….

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April 2

Kritisches Denken

Mein Lieblingszitat zu dem Thema Kritik ist immer noch folgendes:

Criticism may not be agreeable, but it is necessary.

It fulfils the same function as pain in the human body.

It calls attention to an unhealthy state of things.Sir Winston Churchill

Da mich das Thema schon seit -zig Jahren interessiert, neige ich dazu, auf fast alles zu klicken, was dazu durch meine Filterblase fliegt. So bin ich auch auf Psiram auf diesen interessanten Beitrag im NEUROLOGICALblog der New England Sceptical Society gestossen: „The Need for Ctritical Thinking„.

Moneyquote:

My point here is that (after the basics like reading) teaching critical thinking skills would probably be the most useful thing to teach students. Critical thinking is a skill and a habit that will stick with them for life, and be endlessly useful. Critical thinking should have an extremely high priority in education, at every level, much higher than it has now.Steven Novella, NEUROLOGICAblog

Genau das. Wenn sich zum Beispiel die PegidAfDioten oder Trumpisten mal die Mühe machen würden, die Positionen ihre Idole kritisch zu hinterfragen, würden sie vermutlich die Substanzlosigkeit, Menschenfeindlichkeit und/oder Unfinanzierbarkeit vieler Punkte durchschauen. Egal, ob man die zugrundeliegenden Positionen mag oder nicht, wenn man mal schaut, was diese Schwachstellen am Ende für Lösungen anbieten und diese mal genauer betrachtet, bricht der schöne Schein schnell zusammen.

Leider sind die rechten Demagogen wie Frau von Strolch, Bernd Höcke und Frau Kepetry oder auch St. Rache nicht so blöde wie ihre Anhänger, daher haben sie das Problem mit diesen unbequemen Hinterfragern und Kritikern früh erkannt. Der Narrativ der Lügenpresse, die Angriffe von Seiten der Presse im Vorfeld diskreditieren soll, spielt da genau so rein wie die Taktik, Sachthemen zu einem persönlichen Thema zu machen.

© erzählmirnix

Ich kann die Leute auf solchen Aufmärschen, die nicht interviewt werden wollen, verstehen, schließlich mag niemand bloßgestellt werden. Und bloßgestellt wird man schnell, wenn man einfach nur Sprechblasen und dumpfe, meinungsbasierte Hetze nachplappert. Natürlich kann man sich in einem Diskurs nicht verteidigen, wenn man sich in Wirklichkeit einen Scheiß auskennt und einfach nur die Gehirnwäsche der Hetzer auf dem Podium und ihrer Handlanger in den sozialen Medien nachplappert. Aber, wie bei anderen Themen auch, wird hier nicht die Verantwortung beim einzelnen Dampfplauderer oder bei denen, die ihm diesen Dampf in den Kopf gepustet haben, gesucht, sondern es werden diejenigen, die solche Positionen kritisch hinterfragen, als der Feind dargestellt.

Was sollte ein AfDler jemandem, der ihn mit der Absurdität von Schrödingers Bernd Höckes Asylantenbild (Ist ein arbeitsloser Sozialschmarotzer und gleichzeitig nimmt er den Doitschen ihre Arbeitsplätze weg) konfrontiert, auch sagen?

Schaut Euch die unerträglichen Geiferer an, die bei PegidAfD-Aufmärschen ihren Demagogen lauschen oder auf Fakebook und Twitter den vermeintlichen Gegner mit Hetze, Hass und Gewaltdrohungen überziehen. Das ist kein sachlicher Diskurs mehr, das ist schon lange auf einem persönlichen Level gelandet.

Ich schließe mich auch dem Schlußsatz des Artikels an:

But we also need to make sure this does not become a partisan issue. Teaching critical thinking cannot be seen as an attack against one tribe. Critical thinking is non-partisan. It is a universal skill that everyone should learn.Steven Novella

Ich denke, wenn mehr Leute mal gelernt (und nach der Schule auch weiterhin geübt) hätten, wie man sich mit einer Frage bzw. einem Thema kritisch beschäftigt, hätten die Populisten weniger Zulauf. Am Ende vom Tag gefährdet die Unfähigkeit, kritisch zu denken, auch die Demokratie, da eine Wahl nur funktioniert, wenn die Wahlberechtigten sich damit auseinandersetzen, was sie da wählen und in wie weit das, was die jeweiligen Kandidaten da versprechen, überhaupt machbar ist. Schaut Euch die Trump-Wahl an: Wer sich kritisch mit dem Programm des orangen Horrorclowns auseinandergesetzt hat, ist auf leere Phrasen und unrealisierbare oder unvernünftige Wunschvorstellungen gestoßen. Das scheint aber die Wähler nicht zu interessieren, mehr noch, eine Kritik an Trumpels gemeingefährlichen Aktionen nehmen sie persönlich.

Dieses persönlich-nehmen liegt meiner Meinung nach daran, dass mangels kritischer Reflexion auf der einen Seite und der Tatsache, dass eine verschissene Harmonie-Kultur in Firmen, Universitäten und im privaten Einzug gehalten hat, auf der anderen Seite, jegliche Kritik-Kultur den Bach runtergegangen ist. Wer heute zu viel Kritik übt, passt nicht mehr „in die Vision, die wir uns von unserer Firma haben“ (Grüße an die Gesichter aus den Führungsetagen: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!) oder in den Freundeskreis der Ja-Sager auf Fakebook. All die Safe-Space-Spinner und Harmonie-Süchtlinge werden sich umschauen, wenn die AfD-Pegidastapo vor der Tür steht und sie einlädt, sich doch mal in einem Erziehungslager die neuen Ideen der Höcke-Strolch-St. Rache-Führung anzuhören.

Abschließen möchte ich den vermutlich recht inkohärenten Beitrag heute mit dem Verweis auf einen Artikel von Dr. Nadja Hermann, die in ihrem wunderbaren Blog „erzählmirnix“ immer wieder Musterstücke für kritisches Denken postet: „AfD-Logik überwinden„, aus dem ich auch den Comic oben geklaut habe.

Schönen Sonntag!

PS: Kritisches Denken anzuregen ist übrigens einer der Gründe, warum ich Chaos macht Schule oder solche Veranstaltungen wie die Privacy Week unterstütze: Ich will, dass die Leute informiert werden und angeregt werden, selber ihren Umgang mit (digitalen) Medien zu hinterfragen, quasi mein Beitrag aus den Reihen der Partisanen.

PPS: Thema Safe Space: Am Anfang waren Safe Spaces dafür gedacht, einen sicheren Platz zu schaffen, in dem LBGT-Menschen nicht angefeindet werden und vor Hassrede etc. geschützt wurden. Diesen Gedanken finde ich richtig und wichtig! Ich finde es gut, wenn sich jeder an einem Diskurs beteiligen kann (so er das konstruktiv tun möchte), ohne dass er aufgrund seine sexuellen Ausrichtung, Identität etc. angegriffen wird. Was mir zu weit geht ist, wenn man bestimmte Themen nicht mehr diskutieren kann, weil jeder Idiot und sein Bruder für alles eine Trigger-Warnung braucht oder verstörende Inhalte gar nicht mehr besprochen werden, aus Angst, hinterher könne sich jemand beschweren. Wo, wenn nicht im Umfeld einer Bildungseinrichtung, sollte man denn den Umgang mit kontroversen Themen lernen? Beim AfD-Stammtisch? Auf Fakebook? Wenn ich mal Shaheen Pasha zitieren darf:

College is not a safe space. It was never intended to be. It is a place where debates can turn heated and ugly and the cruel realities of the world come crashing down on students, preparing them for the very real discourse they will face upon graduation. It is a time to grow out of the protective cocoon of childhood and face the fact that the world can be an unpleasant place.Shaheen Pasha, Assistant Professor M.S., Columbia University School of Journalism

Beim Safe Space geht es IMHO darum, dass jemand in einer Diskussion über das Schulfrühstück nicht wegen seiner Geschlechtsidentität, Hautfarbe, Religion oder sonstwas angegriffen wird, sondern nur sein Standpunkt in der Diskussion. Dennoch kann man eine Diskussion über solche Themen wie Religion etc. führen und man sollte auch die Möglichkeit haben, eine polarisierende Meinung zu vertreten.

Katgeorie:DWzS, Medienkompetenz, Philosophie, Psychologie, Social-Schmozial | Kommentare deaktiviert für Kritisches Denken
April 1

Bunte Blätter für Bildungsferne Schichten – Heute: Die Kronenzeitung und der Hacker – Folge 23

Da isser wieder, der Kronen-Hacker. Während um ihn herum das Geld regnet, welches er vermutlich gerade irgendwelchen Bewerbern aus der Tasche gezaubert hat, starrt er durch seine Maske (obwohl, das sieht eigentlich mehr wie ein Helm aus… vielleicht, falls später noch ein Münzen-Regen kommt?) auf den nicht angeschlossenen Monitor und drückt, mit vom vielen Hacken schon ganz schwarzen Fingern, mehrere Buchstaben auf einmal. All Caps natürlich, dafür sorgt der kleine Finger seiner linken Hand. Apropos Hand: Warum hat der keine Handschuhe an? Wie leichtsinnig!

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