Oktober 1

Lesetipp: „Wieso es keinen Rechtsruck gibt, aber die extreme Rechte trotzdem wächst“ von Jonas Schaible

Jonas Schaible hat sich laut eigenen Angaben zwei Jahre lang Gedanken gemacht und dann diesen Artikel bei t-online geschrieben: „Wieso es keinen Rechtsruck gibt, aber die extreme Rechte trotzdem wächst.

In diesem Artikel führt er aus, warum er nicht an einen Rechtsruck glaubt, sondern denkt (und mit Beispielen belegt), dass die Gesellschaft pluralistischer wird.

Er erklärt oder zeigt auf, warum es nicht die Armen sind, die Rechts wählen; warum es nicht an den Flüchtlingen liegt, wenn die Nazis in Österreich regieren (ich wohne bald 20 Jahre in Österreich und innerlich zucke ich immer zusammen, wenn Österreich in einem Atemzug mit den Rechten aus Polen und Ungarn genannt wird… Danke, Baby-Hitler!) und was Grillfleisch mit den Pegidioten zu tun haben kann.

Ich mag sein Konzept des Konfliktes zwischen „Pluralitären“ und „Normalitären“ – ich erkenne viele Gedanken wieder, die mich schon eine ganze Zeit beschäftigen.

Es ist ein wirklich sehr lesenswerter Artikel, den ich Euch allen ans Herz legen möchte! Wenn Ihr in diesen Tagen was lesen wollt, dann fangt doch mal damit an 🙂

via / Archiv-Link des Artikels



Copyright 2018. All rights reserved.

Veröffentlicht1. Oktober 2018 von Frank in Kategorie "Lesestoff", "Philosophie", "Social-Schmozial

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.